zeitraum | Das Projekt

Zwischennutzung zur Leerstandsaufwertung in der Osterholz-Scharmbecker Innenstadt

Die Idee zum Projekt zeitraum entstand im Oktober 2016 im Rahmen eines Projektseminars des Masterstudiengangs Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Bremen.

Im Juni 2017 lud der zeitraum im Haus am Markt und das Jugendcafé in der Kirchenstraße
interessierte Bürger*innen ein, zu erfahren, wie vielfältig mögliche Nutzungen einer leerstehenden Ladenfläche aussehen können – der zeitraum als Raum der Möglichkeiten.

In Absprache mit engagierten Akteur*innen wurde ein Plan zur Bespielung der beiden leerstehenden Räume entwickelt und bereits im Vorfeld zeigte sich das kreative Potential aller Teilnehmenden, wenn es darum ging die Fläche der Räume gemeinschaftlich für unterschiedliche Ideen zu nutzen.

Am 09. Juni war es dann soweit, im Haus am Markt bot „LEGOtopia – Bau Dir Deine Stadt aus LEGO“, großen und kleinen Besucher*innen die Möglichkeit mit Lego kreativ zu werden und ihre eigene Vision von Osterholz-Scharmbeck zu verwirklichen. Eine bunte Mischung aus dauerhaften Ausstellungen, Lesungen, Workshops und Veranstaltungen bereicherte daraufhin im Juni 2017 die Innenstadt von Osterholz-Scharmbeck und lud Besucher*innen in die sonst ungenutzten Räume ein.

Die Ladenfläche im Haus am Markt wurde zu Ausstellungszwecken und Veranstaltungen genutzt während die Ladenfläche in der Kirchenstraße vom Jugendhaus Pumpelberg in ein Jugendcafé umgewandelt wurde. Ob bei interessanten Gesprächen mit Osterholz-Scharmbecker*innen, beim gemeinsamen Lego bauen mit Kindern oder bei Lesungen im Jugendcafé, für einen Monat sorgten die beiden leerstehenden Räume für positiven Gesprächsstoff in Osterholz-Scharmbeck.

Die Resonanz zeigte das Potential von Zwischennutzungen für innenstadtnahe Leerstände in Osterholz-Scharmbeck.

>> Hier geht es zum damaligen Programm (Homepage der Stadt Osterholz-Scharmbeck)

>> Hier gibt es den Projektbericht als PDF zum Download

 

Wir sagen Danke bei allen, die fleißig mitgewirkt, tatkräftig angepackt und uns unterstützt haben. Danke an alle in unterschiedlichster Form am Projekt Beteiligten, nur gemeinsam konnten wir dieses Experiment umsetzen.